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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dies trifft sogar in ganz besonderer Weise auf die Mainzer zu, die auch in den danach verbleibenden vier Partien kein verführerisch raschelndes Geschenkpapier erwartet — gegen Gladbach, Hamburg, Frankfurt und Köln darf man sich allenfalls mit viel Optimismus einen rauschenden Endspurt erhoffen.  <p> Kein anderer Bundesligist hat sich weniger Gegentreffer eingefangen als der BVB, der bislang 18 Tore einstecken musste.  <p>  Der FC Nürnberg ist seit drei Bundesliga-Partien ungeschlagen. Am vergangenen Spieltag hat es auch mit dem ersten Dreipunkter seit dem Wiederaufstieg geklappt. Hannover wurde 2:0 besiegt. <p> Vor allem Dirk Schuster bewies mit den Veränderungen im Sturm ein äußerst glückliches Händchen, indem dieser anstelle von Dominik Stroh-Engel und Tobias Kempe den stark aufspielenden Jan Rosenthal sowie Doppeltorschützen Sandro Wagner das Vertrauen aussprach. <p>  Tatsächlich verfügt am siebten Spieltag einzig Eintracht Frankfurt (beim FC Bayern) über noch höhere Siegquoten (rund um 14,00). Aber auch die Quoten des FCA liegen im zweistelligen Bereich (rund um 12,00) und geben für das Duell mit Borussia Dortmund am Samstagnachmittag die Richtung vor.  </pre>


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<pre>Fünf Spiele in Folge bliebt die Mannschaft von Florian Kohfeldt sieglos, vier der Matches verlor Werder sogar.  <p> „Weder hinter Mario noch hinter AndrÃ© liegen Top-Jahre. Wir wissen, dass es zu diesen Verpflichtungen auch kritische Stimmen gibt, aber wir freuen uns auf sie.“  <p>  Quoten Stand vom 22.10.2018, 9:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Video: Nach der Pleite gegen Bremen haderte S04-Trainer Andre Breitenreiter mit der Chancenauswertung seiner „Knappen“.(Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  Bereits die 0:3-Heimpleite gegen Leader Bayern München am vergangenen Wochenende hat gezeigt, dass die absolute Elite der Bundesliga nicht unbedingt der Kragenweite Darmstadts entspricht.  </pre> 


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<pre> 56 Mal duellierten sich der Club und die Eintracht in Deutschlands höchster Fußball-Spielklasse. Während die Nürnberger in 14 Spielen die Oberhand behielten, waren es auf Frankfurter Seite deren 23.  <p> Möglich sei das nur gewesen, weil seine Mannschaft sein Verständnis von einem erfolgreichen Miteinander umgesetzt habe.  <p>  „Ich habe der Mannschaft nach der Niederlage in Stuttgart gesagt, was nicht gut war. Es war die Einstellung, ganz klar die Aggressivität, die wir nicht hatten. Heute war es sehr viel besser.“ <p>  Zwei Punkte aus zwei Spielen sind genauso viel wie in den sechs Liga-Spielen davor, aber der große Trainer-Effekt ist bei den Hanseaten auch nicht zu spüren. Die Vorstellung des „Liga-Dino“ gegen den Aufsteiger war schlichtweg unterirdisch. <p>  „Seine Leistung hat er jetzt zweimal nicht gebrachtâ€, sagte ein den Tränen nahe stehender Manuel Baum in die TV-Kameras.  </pre>


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<pre> Doch am 19. Spieltag (Samstag, 15:30 Uhr) wartet mit dem FC Schalke 04 eine harte Nuss, die zum Frühjahrsauftakt allerdings einen bösen Nackenschlag einstecken musste. Die 1:3-Pleite gegen Bremen war eine Niederlage der besonders bitteren Art.  <p> Und insbesondere das jüngste 2:0 gegen die Lilien machte deutlich, dass wohl auch weiterhin nicht von geordneten Verhältnissen ausgegangen werden kann: Die eigentlich ziemlich ausrechenbaren Südhessen spielten sich in der Mercedes-Benz-Arena schließlich etliche hochkarätige Chancen heraus.   <p> Nun ist die Borussia auch noch erfolgreich gestartet, schielt selbst in Richtung Tabellenführung. <p>  Dieser fast schon historisch anmutende Erfolg ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil sich das torlose Remis ausgesprochen gut in die durchwachsene Heim-Bilanz zu fügen schien: Lediglich in fünf der 17 absolvierten Heimspiele brachte der FC einen vollen Dreier unter Dach und Fach.  <p> Selbst das erwartungsgemäß am Samstag geltend gemachte optische Übergewicht wurde von der einmal mehr überzeugenden Abwehr der Hausherren als brotlose Kunst entlarvt: Obwohl es an Versuchen wahrlich nicht mangelte, brachte der BVB lediglich zwei Bälle auf das Berliner Tor.  </pre>


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<pre> Seit dem 6. Spieltag ist die Werkself ungeschlagen und holte aus diesen 12 Partien sechs Siege sowie sechs Unentschieden. Die letzte Niederlage setzte es an Spieltag 5 mit einem 1:2 bei Hertha BSC.  <p> Somit kommt dem Rückrunden-Auftakt am Sonntagabend gegen den VfL Wolfsburg eine enorme Bedeutung zu — mit einem „Dreier“ könnte die Aufbruchsstimmung beim BVB noch weiter angeheizt werden.  <p>  Dass es allein in jenen 45 Minuten fünf Gegentreffer setzte, musste erstmals begründete Zweifel wecken, ob der Club den Anforderungen der Bundesliga überhaupt gewachsen ist. <p>  Sonntag, 18. Dezember 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> „Wir haben am Freitag ein schwieriges Spiel vor der Brust. Dortmund steht zu Recht auf Platz eins, sie haben in der Vorrunde den besten Fußball gespielt“, so Hazard im Interview auf der Vereinswebsite.  </pre>


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